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Bericht von der letzten Station |
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Dienstag, 22. August 2006 |
Nun melden sich die Wanderkartoffeln das letzte mal zurück, denn wir sind
endlich in Forst angekommen. Der Weg war lang, anstrengend aber wir hatten auch
viel spaß! Schon allein der deutsche Abend sorgte für viel positives Gelächter,
da wir als Programmpunkte einmal den Laurenzia-Tanz und zum anderen das Vater
Abraham Spiel aufstellten. Einige kannten diese ja noch vom letzten Jahr und
freuten sich dass wir das einbrachten. Unsere Jüngste Teilnehmerin Judith las
eine von ihr selbst geschriebene Geschichte vor und einen Sketch führten wir
auch noch auf. Wir ernteten viel Applaus und danach gingen auch die meisten
schlafen, denn am nächsten Tag mussten wir auch wieder früh aufstehen um unsere
letzte Etappe zu bewältigen. Glücklicherweise mussten wir nur rund 10km laufen,
besonders da die Sonne wieder mit voller Kraft vom Himmel schien. Nach ungefähr
der Hälfte der Strecke zogen aber dann doch Wolken auf und wir freuten uns alle
als es anfing zu regnen. An der Grenze, die wir bei Forst überquerten, gab es
diesmal keinerlei Probleme. Von dort aus war es wirklich ein Katzensprung bis zu
unserem nächsten Ziel. Dort angekommen freuten wir uns über die Feststellung,
dass wir weder Jurte noch Küchenzelt aufbauen mussten. Wir entdeckten auch
sofort das Volleyballfeld und einige schlugen ein kleines Spiel vor. An sich
hätten wir gerne eine Runde gespielt, doch zuerst mussten wir noch unsere Zelte
aufbauen und das Abendessen bereitete sich ja schließlich auch nicht alleine zu.
Es gab gefüllte Paprikaschoten teils mit Hackfleisch und, für die Vegetarier
unter uns, mit Käse. Abends konnte wer wollte noch ein Europaquiz lösen und der
Rest spielte noch bis spät in die Nacht hinein Volleyball. Wir haben auch wieder
einem Geburtstagskind zu
gratulieren und zwar Simon, einem der polnischen Teilnehmern, er ist heute 16
geworden. Happy Birthday!!! Den heutigen Tag verbrachten wir bis jetzt mit
endlosen Wasserschlachten, da wir wieder wunderschönes Wetter haben, Sonnbäder
standen natürlich auch auf dem Programm und an sich erholen wir uns alle von den
doch recht kraftraubenden Wanderungen, einige beim Volleyballspielen oder
während sie sich eine Gipsmaske ihres Gesichtes anfertigen ließen. Heute Abend
veranstalten wir dann auch noch einen Grill- plus Abschlussabend mit
Talenteshow, Disco und noch vielen anderen Sachen. Auf diesem Wege wollten wir uns auch
noch bei allen bedanken die unsere lautstarke Truppen von über 50 Leuten
ertragen haben und die uns gewährt haben bei ihnen zu hausieren. Unser ganz
besonderer Dank gilt natürlich aber unseren Sponsoren JUGEND für Europa, dem
Landespräventionsrat, dem Landkreis Dahme-Spreewald, der Gemeinde Eichwalde, der
Autovermietung Uni-Cars aus Königs Wusterhausen und der Brauerei Gliech. Dankeschön!!! Somit verabschieden sich die
Wanderkartoffeln und freuen sich schon auf das nächste Jahr.
Weronika Janusz
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. September 2006 )
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Bericht von der vorletzten Station - Suhodol |
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Donnerstag, 17. August 2006 |
Der Abend am Lagerfeuer mit Würstchen und Knüppelkuchen dauerte wider
Erwarten länger, da wir mit lustigen Geschenken, polnischen und
deutschen Liedern in den Geburtstag von Peter reinfeierten. Von daher
auch nochmals ganz liebe Geburtstagsgrüße von allen Wanderkartoffeln!
Zum Frühstück gab es dann auch zu diesem Anlass leckere Torten und das
Wetter war dann auch sehr viel versprechend, denn die Sonne zeigte sich
von ihrer besten Seite, nur leider war das nicht sehr förderlich für
unsere Wanderung von knapp 18 km, oder 28.300 Schritten von Josi.
Nachdem wir dann endlich unsere sieben Sachen beisammen hatten konnte es
losgehen. Es war ja dann auch schon fast Mittag. Wir kamen zügig voran
und nach ungefähr zwei Stunden erreichten wir dann auch die Grenze, die
wir bei Schlagsdorf überquerten. Leider wurde unsere Freude von einem
uns entgegenkommenden polnischen Grenzbeamten gedämpft, da er uns sagte,
dass wir hier nicht rüberkommen, da hier kein Fußgängerübergang sei.
Glücklicherweise klinkte sich dann auch ein deutscher Grenzbeamter ein.
Es wurden Telefonate geführt und wir durften unseren Weg dann doch an
dieser Stelle fortsetzten. „Gott sei dank!!!“ sagte Marina, aber das
haben in dem Moment wahrscheinlich alle gedacht, ansonsten hätten wir
nördlich nach Guben laufen müssen um dann dort über die Grenze und
wieder nach Süden zu kommen. Wir steuerten dann auch erstmal eine
Tankstelle an um zu pausieren. Erholt und gestärkt mit einem Eis in der
Hand setzten wir unsren Weg fort.
Anstatt nur bis Grabize zu wandern durchquerten wir dieses Dörfchen und
gingen weiter nach Suchodol, um unseren Wanderrückstand durch das
längere Bleiben in Atterwasch wieder aufzuholen. Schon beim Erreichen
des Lagers entdeckten wir einen kleinen Badesee in der Nähe unseres
Lagers. Aufgebaut und angefangen zu Kochen, besuchte uns ein Pferd sowie
eine ziemlich hungrige Ziege, die sich an unserem Abendbrot vergriff.
Die Tore zu den Weiden sollten wohl doch besser verschlossen bleiben.
Der Gulasch mit dem Rotkohl, Kartoffeln, Klopsen oder Klösen (...) war
dann auch irgendwann fertig, so dass für jeden was dabei war. In der
Nacht schickten uns unsere Betreuer noch in den stockdunklen Wald zur
Nachtwanderung, auf der Waldgeister und andere gruselige Gestalten uns
auf der Mutstrecke erschreckten. Das Gekreische einiger war bestimmt
noch meilenweit zu hören.
Heute morgen gab es daher erst später Frühstück, obwohl wegen der
knallenden Hitze alle schon viele früher wach wurden. Da das Wetter so
klasse war sind wir erst einmal gemeinsam baden gegangen. Der See ist
aber ziemlich schlammig, so dass wir nicht so lange blieben. Gerade
begann die Chaos-Rallye, bei der wir verschieden witzige Aufgaben lösen
müssen, wie zum Beispiel Ringe durch ungekochte Nudeln im Mund
weitergeben; sich blind gegenseitig mit Joghurt füttern und so.
Heute findet noch der „deutsche Abend“ statt zu dem es Königsberger
Klopse geben wird. Ein paar Showeinlagen unsererseits sind natürlich
auch geplant. Doch dazu mehr im nächsten Artikel....
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zweiter Bericht aus Atterwasch |
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Dienstag, 15. August 2006 |
Die Fischstäbchen am Sonntagabend waren echt lecker. Besonders
beeindruckend sah es aber aus, wie unsere Betreuer für 52 Personen
Fischstäbchen und Pommes frittierten. David hatte sich dafür extra
verkleidet, obwohl er meinte, es handele sich nur um Arbeitsschutzkleidung.
Nachdem wir dann alle gesättigt und aufgewärmt in der Jurte saßen,
wollten unsere Betreuer uns noch das Programm der nächsten Woche
vorstellen. Schon bei dem ersten Punkt jubelten alle, denn wir durften
am nächsten Tag ausschlafen und das bedeutete, dass bis um zwölf Uhr ein
leckeres Frühstücksbuffet in der Jurte auf uns wartete!!!„ Boha, wie
geil ist das denn?!“ kam dann als Kommentar von einigen Teilnehmern.
Nachdem das dann geklärt war, bereiteten wir unser Bergfest vor, zwar
einen Tag später, als es eigentlich dran gewesen wäre, aber wir haben
getanzt, gelacht und hatten einfach nur Spaß. Bis tief in die Nacht
saßen wir dann noch am Lagerfeuer, bis wir uns dann in unsere Zelte
zurückgezogen. Am nächsten Morgen standen alle total entspannt und
energiegeladen auf, das war auch nötig, denn für 14.00 Uhr war ein
Volleyballturnier angesetzt. Wir wurden in drei Mannschaften aufgeteilt.
Zusätzlich gab es noch eine Betreuermannschaft, die natürlich haushoch
gewann. Großes Lob noch mal an alle Mannschaften, denn es war wirklich
ein schönes und sehr spannendes Spiel und Gratulation an die Gewinner.
Eigentlich war auch ein Fußballturnier geplant nur hatten die Jungs dann
auch keine große Lust mehr und somit wurde es auf unbestimmte Zeit
verschoben. Zum Abendessen gab es dann Pierogi, das sind gefüllte
Teigtaschen. Wir hatten welche mit Fleisch, Sauerkraut, Frischkäse,
Pilzen und Erdbeeren. War halt für jeden Geschmack etwas dabei. Abends,
beziehungsweise als es dunkel war, gingen wir alle in den Wald um das
Taschenlampenspiel zu spielen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt,
wobei diese nochmals in fünf Grüppchen unterteilt wurden. Der Sinn des
Spieles war dann, seine ganze Gruppe nur mithilfe von Taschenlampenlicht
(die einen bekamen mit roter Folie getönte Taschenlampen und die andere
Hälfte blieb ungetönt) zusammen zu führen, denn rufen bzw. reden durften
wir ja nicht. Das ging zur Überraschung aller sehr schnell, wobei das
Waldstück in dem wir uns aufhielten auch nicht sonderlich groß war.
Zurück im Lager gab es dann für alle noch ein paar Naschereien und wir
saßen dann wieder am Lagerfeuer um uns aufzuwärmen, da es Abends dann
doch schon ganz schön kalt ist. Der heutige Tag begann dann wie gewohnt.
Um neun Uhr gab es Frühstück und während sich die eine Gruppe mit dem
Abwasch beschäftigte ging die andere mit Peter und Tim in den Wald um
ein paar gruppenzusammenhaltsfördernde und erlebnispädagogische Spiele
durchzuführen. Wir mussten verschiedene Dinge sammeln und dazu mussten
wir eine Kette bilden, denn einer musste immer mit beiden Füßen auf der
“Insel“ bleiben die von einem Seil abgegrenzt wurde. Nachdem wir das
bravourös meisterten mussten wir uns noch gegenseitig durch das
“Spinnnetz“ heben, schieben, ziehen oder sonst wie durchkommen. An sich
war das ja nicht schwierig, nur sobald jemand das Netz berührte, mussten
die Leute, die es schon durch das Netz geschafft hatten, wieder zur
Startposition. So kam es, dass wir insgesamt über 10 Mal von vorn
beginnen mussten, bis wir einen gültigen Versuch schafften. Danach kamen
noch ein paar Vertrauensspiele und wir kehrten zurück zu den Zelten wo
die andere Gruppe stumme Kommunikationsspiele spielte. Nach einer
kleinen Aufwärmpause mit Tee und Kaffee wurden die Gruppen getauscht.
Zurzeit wird schon das Abendessen vorbereitet. Heute gibt’s leckeren
Spinat mit Eiern und Kartoffeln. Wahrscheinlich werden wir heute aber
nicht so lange am Lagerfeuer sitzen denn morgen wandern wir ja
schließlich weiter nach Suchodol.
Wero Janusz
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Montag, 14. August 2006 |
Nach dem Basteln der Collagen an unserem Europatag in Neuzelle kamen am
Abend noch Jugendliche der katholischen Jugend aus Neuzelle zzu Besuch,
gemeinsam spielten wir einige sehr lustige Spiele.
Gestern, am Samstag den 12.08.06, wanderten wir von Neuzelle nach
Atterwasch, welches noch in Deutschland, nahe der polnischen Grenze liegt.
Die Strecke über Wald- und Wiesenwege war angenehm zum Wandern und nicht
zu lang.
Am Abend spielten wir das Spiel ‚Nightline’. Wir mussten mit verbundenen
Augen an einer Schnur quer durch den Wald laufen und anschließend nahmen
wir die Augenbinden ab und mussten uns ohne Taschenlampen wieder
orientieren, um zurück zum Camp zu finden. Olof Ulbricht war unser
Spielführer.
Zum Abendbrot gab es gestern Gnoccis oder Reis mit Geschnetzeltem und
Mischgemüse. Das Kochen war sehr mühsam und so gab es erst gegen 21.30
Uhr Abendessen.
Den restlichen Abend verbrachten die meisten übermüdet in ihren Zelten.
Heute konnten alle etwas länger schlafen, das haben wir auch mal
gebraucht. Leider regnete es den ganzen Tag, so dass wir nicht unser
Programm (Erlebnisübungen im Wald) durchführen konnten. Nachdem wir
gefrühstückt hatten wurde in unserer Jurte ein Feuer und warmer Tee
gemacht, damit unsere Sachen trocknen und wir uns aufwärmen konnten.
Es hatte die ganze Nacht hindurch geregnet, so dass heute morgen viele
Zelte neu abgespannt werden mussten. Um die Zelte wurden Gräben herum
gebaut, um die Zelte vor dem Wasser zu schützen.
Nun ist es halb 3 und es regnet immer noch.
Wir vertrieben uns die Zeit mit Streichholzspielen,
Gesellschaftsspielen, heißem Tee und Mittag essen.
Im Moment schauen wir einen Film auf deutsch mit polnischem Untertitel,
er heißt: „Lichter“ und beschäftigt sich mit den Problemen im grenznahen
Raum am Beispiel von Slubice und Frankfurt/ Oder. Nach dem Film wollen
wir dann noch ein wenig über das Gesehene diskutieren.
Gestern war eigentlich unser Bergfest, denn die Hälfte unserer Reise
haben wir geschafft, doch dieses fiel aufgrund der „Nightline“ aus. Also
werden wir es heute feiern. Wir freuen uns schon auf eine Disconacht in
unserer Jurte.
Heute entschieden wir in der gesamten Gruppe, dass wir aufgrund des
schönen Platzes hier in Atterwasch, weitere zwei Tage auf diesem
Campingplatz bleiben.
Das bedeutet, wenn wir in drei Tagen loslaufen, steuern wir gleich die
übernächste Station Suchodol in Polen an. Eine sehr gute Entscheidung!
So werden wir zwar nicht in Grabice Station machen, wie es eigentlich
geplant war, sondern nur durch diesen polnischen Ort laufen, aber dafür
können wir hier noch zwei weitere Tage im Wald an einem wunderschönen
See verbringen.
Und heute Abend gibt es Fischstäbchen.
Christian Bubbe und Robert Bläul
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Samstag, 12. August 2006 |
Donnerstag 10.8.06
Am Dienstag, dem 8.8. fand, wie schon geplant, der polnische Abend
statt. Wir wurden nach polnischer Sitte mit Brot und Salz begrüßt. Dann
sahen wir eine polnische Polonaise, die vom Gesang des polnischen
Betreuers Marcin begleitet wurde. Unsere polnischen Teilnehmer zettelten
den altbekannten Ententanz an und wir waren so begeistert, dass wir alle
noch eine Runde gemeinsam tanzten. Mutig führte Szymon Linke einen sehr
amüsanten Sketch über den Skispringer Adam Malysz vor. Es wurde viel
gelacht, getanzt und alle kamen wunderbar miteinander aus. Am Abend gab
es dann noch das polnische Nationalgericht Bigos. Bis in den späten
Abend hinein spielten einige Teilnehmer angeregt Tischkicker.
Am Mittwoch, dem 9.8. liefen wir von Brieskow-Finkenheerd nach Neuzelle.
Wieder waren es anstrengende 30 Kilometer. Während der gesamten
Wanderung ließen sich einige Teilnehmer wegen Überanstrengung, Blasen
und sonstigen Beschwerden frühzeitig abholen, 8 waren am Morgen wegen
wunder Füße gar nicht erst gestartet. Gezählt wurden 41.243 Schritte von
Marina Müller. Geschafft kamen dann aber doch die meisten an und freuten
sich schon sehr auf das Abendessen. Es gab Chilli con carne, wie im
vergangenen Jahr gekocht von unserem Lagerleiter Frank (Vulpius)! Wir
ließen den Abend gemütlich ausklingen.
Heute am Donnerstag dem 10.8. konnten wir alle ein wenig länger
schlafen. Aber wirklich nur ein wenig. Nach dem Frühstück standen
mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Eine davon war Wandern, aber wer will
schon an einem wanderfreien Tag wandern? Die weiteren zwei waren ein
Klosterbesuch oder ein „Ausruhtag“ auf dem Hof. Die Meisten stimmten dem
Klosterbesuch zu und wir machten uns auf den Weg zum Kloster von
Neuzelle. Dort wurden wir schon von einer Führung erwartet. Wir wurden
durch das Kloster geführt und erfuhren viele spannende Dinge. Besonders
lustig wurde es durch Robert Bleul und Friedrich Roth. Uns wurde nämlich
erklärt, dass man die heilige Apolonia- die Schutzheilige der
Zahnmedizin- anrufen könnte, wenn man Zahnbeschwerden hat. Darauf hin
fragte Robert: ,,Kann man die wirklich anrufen? Wenn ja, wie ist denn
dann die Nummer?“ Das belustigte uns alle sehr, denn es war nur gemeint,
dass man zu Ihr beten kann.
Danach liefen wir wieder zurück und es gab Mittagessen. Heute ist
„Europatag“ und wir haben zunächst die Aufgabe, Collagen über die
Gründung, die Aufgaben und den Sinn der Europäischen Union zu gestalten.
Später soll es dann noch ein Quiz geben. Morgen wird es nach Atterwasch
gehen. Wir werden ca.20 Kilometer, das behauptet zumindest der
Lagerleiter, laufen und freuen uns alle schon sehr. Auf in den Blasenkampf.
Josephine Bubbe (16); Marina Müller (16)
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